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8. Tag Reise in den Feenwald

15.05.2015 von Katja Chudoba
copyright webtenerife.de

Wir starten heute wieder eine größere Tour. Morgens geht es früh los ins #Anaga-Gebirge. Obwohl wir diese Tour kennen sind wir immer wieder von der Schönheit überwältigt. Wir halten an jedem Aussichtspunkt und können uns dort auch nur schwer wieder von trennen. Der #Mirador #Pico del Ingles ist besonders schön. Weiter geht es zum #Mercedes Wald. Dort wollen wir eine kleine kindertaugliche Wanderung / Spaziergang machen. In diesem
#Lorbeerwald fühlt man sich wie in einem Feenwald. Es duftet wunderbar und die Phantasie unserer Tochter kennt keine Grenzen. Wir gehen den Weg Las Montanas. Dieser Weg verband über Jahrhunderte die Dörfer Anagas und La Laguna - es ist ein Weg voller Erinnerungen. Man erkennt Trassen von uralten Stufen, Rinnen, durch die das Wasser abfließt. Der Weg durchbricht an mehreren Stellen Erdreich und Felsen - es ist, als ob wir in die Erde steigen. Wir halten öfter Inne, Lauschen und Riechen. Ein Spaziergang, der alle Sinne anregt. Wir sind ca. 2 Stunden unterwegs. 

Als nächstes wollen wir unseren „Insider-Tipp“ testen. Daher fahren wir weiter nach St. Andres und besuchen das Restaurant #El #Tunel. Zugegeben, von außen sieht es nicht sehr einladend aus und ohne den Tipp wären wir dort sicher nicht gelandet. Drinnen schaut es dann schon anders aus. Die Bedienung ist sehr nett, das Ambiente maritim. Das Essen ist fantastisch. Der Fisch ist fangfrisch und sehr lecker zubereitet. Vorneweg gibt es einen Salat und Gambas in Öl. Mmmmh. Danach den Fisch (keine Ahnung was das für einer war), Papas, Gemüse und natürlich #Mojo-Sauce. Dieses Restaurant macht dem „Insider-Tipp“ alle Ehre. 

Nachdem wir nun rundum satt sind fahren wir weiter zum #Playa de las #Teresitas. Nachdem uns dieser Strand von diversen Prospekten angelacht hat, wollen wir uns nun selbst ein Bild machen. 

Und ja, der Strand ist wunderschön. An Land eingerahmt durch die Ausläufer des Anaga-Gebirges, nach vorne hin der Atlantik. Der Sand weich und sauber. Das Wasser fällt sehr seicht ab und die Wellen werden frühzeitig abgefangen. Kurz vor dem Wellenbrecher dümpeln bunte Holzboote vor sich hin. Am Rand angelt ein älterer Herr, andere leisten ihm Gesellschaft. Irgendwie rührt mich diese Szenerie.

Besucht ist der Strand fast ausschließlich von Einheimischen, die sehr freundlich und kontaktfreudig sind. Über die Kinder kommen wir, -trotz meinem spärlichen Spanisch- in Kontakt. 

Witzig sind die Touristen, die in Bussen angekarrt werden, den kurzen Holzpfad zum Strand runterkommen, ein-zwei Fotos schießen und wieder gehen. 

Toll sind auch die Buden, an denen man Getränke und Essen kaufen kann. Die wecken ein wenig karibisches Flair. Nicht so toll ist der Gestank hinter dem Strand. Dort sind die Parkplätze und ein Weg, der den Strand entlang führt, abgegrenzt durch eine Mauer. Eben diese Mauer wird wohl sehr gerne vom männlichen Geschlecht als Pissuar genutzt. Als Frau ist man hier mangels sanitärer Anlagen ziemlich aufgeschmissen.

Dennoch sind wir ziemlich angetan von diesem Fleckchen Erde und empfehlen mindestens einen halben Tag dort zu verweilen.

Auf dem Rückweg wollen wir noch Candelaria einen Besuch abstatten und uns die Cathedrale als auch die Statuen anschauen. Aber wir werden nur mittels eines Autokonvois durch den Ort geschoben. Keine Chance auf einen Parkplatz. Na ja, nächstes Mal zu einer anderen Uhrzeit.


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