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1. Tag - Das Dasein genießen

08.05.2015 von Katja Chudoba
copyright Frank Chudoba

Wir haben gut geschlafen. Die Betten sind in Ordnung und sauber. Kein Gemüffel oder so. Auf geht es zum Frühstück. Es ist alles da was man so braucht. Teilweise in Großküchenqualität, manches aber auch richtig gut. Wir verkriechen uns an einen Tisch ganz hinten in der Ecke mit der Hoffnung auf ein wenig Privatsphäre. Es bleibt bei der Hoffnung.

Für heute haben wir uns einen ausgiebigen Spaziergang bis zu unserer Lieblingseisdiele vorgenommen. Auf dem Weg zum #Strand kaufen wir noch schnell ein Hello Kitty Buddelset und gehen erstmal an den Strand. Unsere Tochter ist nur wenig begeistert, da ihr das ran rauschende Wasser Angst machen. „Will nicht das Wasser!“. Aber Buddeln mit Hello Kitty ist trotzdem schön. Wir spazieren an der #Playa entlang in Richtung Playa de las Americas und steuern unseren Lieblingseisladen an. Wunderbar - er ist noch da. Nach 1,5 Stunden Fußweg haben wir uns das Eis und das Päuschen redlich verdient. Dort gibt es das weltbeste Mangoeis. 

Wir folgen der Richtung noch ein bisschen weiter bis an den Rand von Playa de las Americas. Dann machen wir kehrt und gehen den Weg mit einigen Abweichungen wieder zurück. Wir entscheiden uns für ein #Restaurant am Strand um einen #Barracito zu trinken. Unser Lieblings-Kaffegetränk auf den #Kanaren. Zum Essen gehen wir ein paar Meter weiter, da uns das Gebäude anzieht. Es sieht aus wie ein Piratenturm. Wir bestellen uns ein paar Tapas und Sangria. Die #Tapas waren so „na ja“ und der #Sangria schmeckt wie aus der Tüte. Die Bedienung, ein redegewandter Herr aus Deutschland, bestreitet dass natürlich, aber wir bekommen dann doch eine Sangria, die nicht nur für die #Touristen gedacht ist. Schau mal an. 

Auf dem Rückweg kaufen wir noch ein kleines Gemälde von einem netten Herrn, der seinen Verkaufstisch an der Promenade aufgeschlagen hat. 

Etwas erschöpft, aber zufrieden mit uns kommen wir wieder im Hotel an. Wir haben die #Sonne doch wohl etwas unterschätzt. Das hätten wir besser wissen müssen. Grade ich bin doch an mehreren Stellen ziemlich rot. 

Nach einer Dusche geht es wieder ab in unsere Bahnhofshalle zum Essen. 

Abends wollen wir uns ein wenig an die Arbeit machen aber das W-Lan in unserem Zimmer funktioniert nicht. Wir nehmen uns vor, es morgen nochmal zu versuchen.


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